Mittwoch, 17. April 2019

'Rapa Nui' - Osterinsel - 2.Teil

Nachdem Ich im 1.Teil unseres Reiseberichtes unseren ersten Besuch bei den Moai's am ANAKENA Strand und die Visite am Vulkan "Rano Kau" beschrieb, nun hier der 2.Teil.

Am Mittwoch den 10.4.19 wechselten wir vom Quad um auf einen Jeep, da sich Sylvie darin doch sicherer fühlte und ich muss zugeben dies Quad, das wir ausgeliehen hatten doch sehr, sehr "unhandlich" war, auch wenn das sitzen auf ihm bequemer war als auf den kleineren Flitzern.

Es ging nun zu einem der Highlights der Insel, erst nach "AHU TONGARIKKI"  (auf der Karte die grünen Kreise, rechts oben) 

und später zu dem Vulkan, aus dessen Gestein alle Moai's der Insel, egal wo sie nun stehen, erschaffen wurden... 



dem unmittelbar danebenliegenden,





"RANO a RARAKU"  
In "AHU TONGARIKKI" stehen die größten Moais der Insel und schauen wie fast alle ins Landesinnere... 
Die Anlage ist eigentlich auch ohne den doch recht teuren Ausweis für den Nationalpark zu besichtigen, 



da man die Moais auf ihrem Ahu auch von der sie umgebenen Mauer, wunderbar aus der Ferne sehen und fotografieren kann... 

So richtig schön wird es aber halt erst, wenn man auch richtig nah dran ist... 
und diese imposanten Dinger im Detail bestaunen kann...
von vorn, 
genau wie von der Rückseite








Und das geht eben alles nur mit dem Ausweis...man bekommt ihn bei Einreise sozusagen aufgedrückt, kann ihn aber auch nachträglich in Hanga Roa in einem Office kaufen. 

Wie an allen Stationen des Nationalparkes gab es auch hier von der freundlichen Dame am Eingang einen tollen Stempel auf den Pass..  





Natürlich ist die Nachmittagssonne für die Statuen dort das schönste Licht, zumal sie dann eben auch von vorn angestrahlt werden...
Wir waren so zu 14.00 Uhr dort und sind danach hoch zum Vulkan, "RANO a RARAKU"  der praktisch auf der anderen Strassenseite liegt... nur einen Steinwurf weit weg.

Hier ist das besondere, das rund um den Hang am Vulkan die Moaiköpfe aus dem Boden ragen, 
dort liegen, teilweise umgestürzt 


oder unfertig sind (wie dieser noch im Steinbruch befindliche...Moai)
 
Man läuft an den Moais wie in einer Open Air Kunstausstellung vorbei 
und man darf so dicht an sie herankommen, so dicht wie eigentlich nirgends auf der Insel...

und man deshalb tolle Fotos machen konnte....
Aber ab und zu halt auch mal etwas Regen abbekommt...
Nach gut 2 Stunden Rundmarsch den Hang rauf. den Hang runter um ja jeden Moai aus jeder erdenklichen Perspektive ablichten zu können und ausreichend Selfies davor machen zu können,     hieß es den "Nationalpark" zu verlassen, denn um 18.00 schliessen die einzelnen Denkmalsstätten....
So machten wir uns auf den Heimweg und genossen einen weiteren tollen Sonnenuntergang.... 
zum Abendessen in Hanga Roa.

Am nächsten Tag, Donnerstag hatten wir den Wagen noch bis 13.00 Uhr zur Verfügung. Also noch einmal ein kurze Runde über den Teil der Insel gedreht, den wir bisher nicht sahen, die Westküste und zu den einzigen Moai's, die nichts ins Landesinnere schauen sondern auf das Meer- nach AHU AKIVI...
Dann hieß es auch schon 'returno la coche' und wir gaben den Mietwagen wieder ab, den Rest des Tages genossen wir dann noch einmal ausgiebig mit einem Sonnenbad an dem Naturschwimmbad... 
in Hanga Roa.

Ein Streifzug am frühen Abend durch Hanga Roa's einzige 'Main road' - 'Atamu Tekena'


brachte uns noch das eine oder andre Souvenir, Postkarten 








und einige noch nicht gesehen Bierdosen, also mir...

Soviel zu unserem tollen Aufenthalt, fast ein Woche auf Rapa Nui...

Am Freitagvormittag, 12.4., brachte uns der Franzmann "Steve", dann zum Airport "Mataveri" der Insel...
denn dies gehörte zu seinem Service. 
Ein nicht zu unterschätzender...Service wenn er auch sonst viell. wie typisch französisch, freundlich distanziert blieb, bis zum Schluss. 
Dafür gab es als Souvenir einen kleinen MOAI am Halsband, 
wenn das nicht auch eine nette Geste ist und war....
in diesem Sinn...Au revoir "Chez Steve" et Rapa Nui. 

Der Flieger der LATAM, der uns zurück nach Santiago, ans Festland des Kontinentes Südamerika brachte, wartete schon...


und so stiegen wir ein und starteten zum nächsten Ziel unserer Reise ... nach Peru. 
Davon dann mehr im nächsten Post zu "Am Nabel der Welt"   
Bis dahin *Hastaluego*Deutschland  - Christian&Sylvie 


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Christian&Sylvie