Hola Senores y Senoras en Allemagna, Grüße nunmehr wieder aus Chile, an der Küste, am Meer, aus... -Iquique-.
Nachdem Sylvie & Ich nun 3 Tage lang die Erfahrung mit Symptomen der "Höhenkrankheit" geniessen durften und uns nebenbei noch Cuzco anschauten, waren wir nun doch froh...etwas weiter nach 'unten' zu fahren...
denn nun stand der nächste, der wohl spektakulärste Teil der Reise an - die Besteigung/Besichtigung des Weltkulturerbes, des Inka-Reiches, die Inkastadt in den Anden -

im "Basiscamp - Aguas Calientes"

war unser Aufenthalt vom 16.4 - 18.4. für 2 Nächte geplant.
Viele der Reisenden, die MACHU PICCHU besuchen, wählen Cuzco als Ausgangspunkt für ihren Trip, buchen dort ihr Hotel, verlassen es 1-2 Tage um dorthin zurück zu kehren, nehmen nur einen kleinen Reiserucksack...und machen den Ab-/Aufstieg...in das Inkareich.
Wir wählten den komplizierteren, umständlicheren und schwereren Weg...wir nahmen unser gesamtes Gepäck mit, übernachteten zwei Nächte dort im, kleinen Touristädtchen, namens..."Heiße Quelle" - "Aguas Calientes"
um dann doch nach Cuzco in das gleiche Hotel zurückzukehren und nochmals dort zu übernachten.... Warum fragt man sich ?!... Nun ganz einfach, weil wir es können...!
Aber zugegeben, im Nachhinein, würden wir es auch etwas anders machen... aber nun ist es einmal so, et basta!
Der Grund für unsere Entscheidung war ja eigentlich, dass ich dachte, man könnte von dort, von der kleinen Stadt "Aguas Calientes" aus, auch gleich unsere Weiterreise organisieren, ohne wieder den Rückweg über Cuzco antreten zu müssen, leider ist dies nicht so...Cuzco ist scheinbar so eine Art Dreh&Angelpunkt...an dem man schwer vorbeikommt...
Die Anfahrt nach "Aguas Calientes"
nach MACHU PICCHU erfolgt ausschließlich mit der Bahn oder zu Fuß. Denn in der Stadt selbst ist kein Individualverkehr möglich, da nur die Bahn dorthin hoch fährt, ein Umstand den ich so nicht wahrhaben wollte zumal mir Google Earth ja Busse auf Strassen - in der Stadt- zeigte. Dies sind aber eben nur die
Touribusse, die einen organisiert und monopolhaft nach "oben" zum Eingang der Inkastätte transportieren.
Die Bahnen sind zwei halbstaatliche Unternehmen, PERU-RAIL und INKA-RAIL, die entweder ab Cuszo fahren (in den "Sommermonaten" ab September bis März, direkt ab Cuzco ) sonst erst ab dem Bahnhof -Ollantaytambo.
Karte:

Beide Bahnfirmen betreiben unterschiedliche Strecken und auch verschieden hohe Preise.
Perurail fährt nach "Aguas Calientes" über Ollantaytambo, ein Buszubringer von Cuzco dorthin ist im Preis inklusive, da wie jetzt in der "Winterzeit", Perurail nicht ab Cuzco fuhr.
Inkarail fährt ab Urubamba nach MACHU PICCHU, kein Buszubringer, den Transport dorthin muss man selbst organisieren.
Perurail war preislich teurer als Inkarail, letztlich kamen aber beide Strecken aufgrund des doch sehr hohen Preises für ca. 2-3 Std. Bahnfahrt für uns nicht in Frage.
Wir entschieden uns dann für eine andere, beliebte aber eben auch wieder anstrengendere Alternative, den Weg über das "Wasserwerk" und die dortige Bahnstation von Perurail, bei "Hydroelectrica".
Von dort ist es dann möglich mit der Bahn in 40 Minuten statt 2 Stunden, nach "Aguas Calientes" zu kommen, dementsprechend günstiger ist das PERU Rail Ticket auch...
Wir haben für diese Fahrt pro Person 30 U$ gezahlt, einfache Fahrt, zu zweit Hin und Zurück also = 120 U$ - Schnäppchen sehen anders aus... egal.
Die Karten für diese Fahrt sind allerdings - nicht- online sondern
nur hier im Shop von PeruRail in Cuzco zu erhalten,
direkt am Plaza de Armas, ggü. von InkaRail, die ihr Büro auch "am Plaze" haben....
Erstaunlicherweise wird es im Internet als "Tipp" angepriesen günstiger nach MACHU PICCHU zu gelangen, jedoch sind die Angaben Wo und Wie man die Ticktes bekommt auch sehr unterschiedlich. Von "nur für locals erlaubt" über "derzeit nicht möglich" bis "einfach probieren, vor Ort" war alles dabei, letzteres traf für uns zumindest dann zu...
(Foto-Link Forum)
Warum ist dies nun ein Tipp... nun die Alternative zur Bahn besteht hier in dem Erreichen von Aguas Calientes per pedes..., zu Fuß und zwar kostengünstig in einem 2-Std.Fußmarsch entlang der PeruRail Gleise...
Dies ist die bei weitem am preiswerteste Variante nach "Aguas Calientes" zu gelangen, hier muss einzig und allein der Transport dorthin organisiert und bezahlt werden, was aber aus Cuzco kein Problem darstellt. Der einzige wichtige Ratschlag der dann aber zu befolgen ist war wohl dieser hier...

Dorthin nach "Hydroelectrica" brachte uns, und zahlreiche andere, am Dienstag den 16.4.19 dann eine kleine Tourifirma, mit einem Transporter.
Die Fahrt dauert gute 8 Stunden und führt durch die Anden, hoch und runter entlang des Urubamba Tales,
Neben MACHU PICCHU oben auf dem Berg gibt es hier unten im Tal nämlich noch weitere, aber wohl nicht so spektakuläre Stätten der Inkas zu besichtigen.
Regelmäßíg querten wir dabei auch die Gleise der PeruRail-Tracks, die hier ebenfalls entlang führten...



der "Nebelzone"....
aber auch die hier...
Dann gegen 18.00 Uhr Ankunft im "Basiscamp/Aguas Calientes" oder zumindest in deren Bahnstation...

Bespassung,
und eben den Transport zu ermöglichen...
und davon gab es hier reichlich. Quirliges kleines Nest...dieses "Aguas...Calientes"....

erst recht wenn der Zug einfuhr...
unter lautem Eisenbahngeschnaufe und -Gehupe...
Ach ja ein wenig "Inka Kult" gab es auch...
Dafür war das kleine Zimmerchen im "Natura Inn" wirklich nicht der Rede wert...
ein Zimmer, ein Bett - that's it - Warum man uns im 4. Stock einquartierte blieb uns ein Rätsel...
Aber so waren wir den heiligen Bergen etwas näher...

Für den von uns ausgewählten Besichtigungtag und Zeitpunkt Mittw. 17.4.(ab 12.00 ), gab es bereits vor Reiseantritt nur noch fast 200 Karten... also hieß es zuschlagen, nicht dass wir dort vor Ort abgewiesen werden...
(Foto-weiter unten...)
Eintrittspreis: 55 Euro (200 Pen / 3,7 Sol)

Warum wir dann zu zweit nur 304 Sol zahlten, plus Visa Gebühr 316 Sol, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ist auch ok so.
Auf der Onlineseite war das jeweilige verfügbare Kontingent immer täglich abrufbar und man konnte sehen wieviele Karten für den gewünschten Besichtigungszeitpunkt noch übrig waren.
Nach dem wir die Unterkunft ausgecheckt hatten, schnell 
noch ins örtliche Bus-Shuttle Büro um die personalisierten Tickets bereits am Abend zuvor zu holen...
Wer weiß ob nicht am nächsten Morgen eine elendig lange Schlange davor zu erwarten war...
Aber weitgefehlt...alles easy-beasy...
Dann noch ein erstes Abendessen...zünftig und nicht grade preiswert...es gab LAMA...nee ALPAKA...schmeckte wie Rind...Damit wir für den nächsten Morgen gestärkt waren...wenn es hieß
MACHU PICCHU - Wir kommen!

Bis dahin *Hastaluego* Deutschland - Christian&Sylvie
Tipps von anderen...und Links dazu:
Über die Bahngleise zum Machu Picchu • Peru • Vlog #031
https://www.youtube.com/watch?v=cSdgfo2X2ZI
Nachdem Sylvie & Ich nun 3 Tage lang die Erfahrung mit Symptomen der "Höhenkrankheit" geniessen durften und uns nebenbei noch Cuzco anschauten, waren wir nun doch froh...etwas weiter nach 'unten' zu fahren...
denn nun stand der nächste, der wohl spektakulärste Teil der Reise an - die Besteigung/Besichtigung des Weltkulturerbes, des Inka-Reiches, die Inkastadt in den Anden -
und die wollten wir in möglichst besserer, körperlicher
Verfassung erleben.
Hier vor den Türen der Inkastadt, am Fusse des Berges "Huaynapicchu", Verfassung erleben.
im "Basiscamp - Aguas Calientes"

war unser Aufenthalt vom 16.4 - 18.4. für 2 Nächte geplant.
Viele der Reisenden, die MACHU PICCHU besuchen, wählen Cuzco als Ausgangspunkt für ihren Trip, buchen dort ihr Hotel, verlassen es 1-2 Tage um dorthin zurück zu kehren, nehmen nur einen kleinen Reiserucksack...und machen den Ab-/Aufstieg...in das Inkareich.
Wir wählten den komplizierteren, umständlicheren und schwereren Weg...wir nahmen unser gesamtes Gepäck mit, übernachteten zwei Nächte dort im, kleinen Touristädtchen, namens..."Heiße Quelle" - "Aguas Calientes"
um dann doch nach Cuzco in das gleiche Hotel zurückzukehren und nochmals dort zu übernachten.... Warum fragt man sich ?!... Nun ganz einfach, weil wir es können...!
Aber zugegeben, im Nachhinein, würden wir es auch etwas anders machen... aber nun ist es einmal so, et basta!
Der Grund für unsere Entscheidung war ja eigentlich, dass ich dachte, man könnte von dort, von der kleinen Stadt "Aguas Calientes" aus, auch gleich unsere Weiterreise organisieren, ohne wieder den Rückweg über Cuzco antreten zu müssen, leider ist dies nicht so...Cuzco ist scheinbar so eine Art Dreh&Angelpunkt...an dem man schwer vorbeikommt...
nach MACHU PICCHU erfolgt ausschließlich mit der Bahn oder zu Fuß. Denn in der Stadt selbst ist kein Individualverkehr möglich, da nur die Bahn dorthin hoch fährt, ein Umstand den ich so nicht wahrhaben wollte zumal mir Google Earth ja Busse auf Strassen - in der Stadt- zeigte. Dies sind aber eben nur die
Touribusse, die einen organisiert und monopolhaft nach "oben" zum Eingang der Inkastätte transportieren.
Die Bahnen sind zwei halbstaatliche Unternehmen, PERU-RAIL und INKA-RAIL, die entweder ab Cuszo fahren (in den "Sommermonaten" ab September bis März, direkt ab Cuzco ) sonst erst ab dem Bahnhof -Ollantaytambo.
Karte:

Beide Bahnfirmen betreiben unterschiedliche Strecken und auch verschieden hohe Preise.
Inkarail fährt ab Urubamba nach MACHU PICCHU, kein Buszubringer, den Transport dorthin muss man selbst organisieren.
Perurail war preislich teurer als Inkarail, letztlich kamen aber beide Strecken aufgrund des doch sehr hohen Preises für ca. 2-3 Std. Bahnfahrt für uns nicht in Frage.
Wir entschieden uns dann für eine andere, beliebte aber eben auch wieder anstrengendere Alternative, den Weg über das "Wasserwerk" und die dortige Bahnstation von Perurail, bei "Hydroelectrica".
Wir haben für diese Fahrt pro Person 30 U$ gezahlt, einfache Fahrt, zu zweit Hin und Zurück also = 120 U$ - Schnäppchen sehen anders aus... egal.
Erstaunlicherweise wird es im Internet als "Tipp" angepriesen günstiger nach MACHU PICCHU zu gelangen, jedoch sind die Angaben Wo und Wie man die Ticktes bekommt auch sehr unterschiedlich. Von "nur für locals erlaubt" über "derzeit nicht möglich" bis "einfach probieren, vor Ort" war alles dabei, letzteres traf für uns zumindest dann zu...
Dies ist die bei weitem am preiswerteste Variante nach "Aguas Calientes" zu gelangen, hier muss einzig und allein der Transport dorthin organisiert und bezahlt werden, was aber aus Cuzco kein Problem darstellt. Der einzige wichtige Ratschlag der dann aber zu befolgen ist war wohl dieser hier...
Denn der "Tipp" der angepriesen wird...entlang der Bahngleise durch das UrubambaTal, entlang am Fluss zu "walken"...
ist streckenweise nicht ungefährlich, erst recht nicht wenn man mehr mit seiner Lieblingsmusik auf Handy oder iPod beschäftigt ist, statt der Annäherung des Zuges zu lauschen der hier durch den Dschungel rattert, so dicht das dessen Palmenzweige an die Fenster des Zuges schlagen...oder waren es die Rucksäcke der Tramper die wir streiften...??
ist streckenweise nicht ungefährlich, erst recht nicht wenn man mehr mit seiner Lieblingsmusik auf Handy oder iPod beschäftigt ist, statt der Annäherung des Zuges zu lauschen der hier durch den Dschungel rattert, so dicht das dessen Palmenzweige an die Fenster des Zuges schlagen...oder waren es die Rucksäcke der Tramper die wir streiften...??
Wir mit unserer kleinen "PeruRail-Bahn-Touri-Verglasungs-Roundviewabteil"
brauchten von der Station "Hydroelectrica" knappe 40 Minuten ...bis in das kleine Städtchen ...nach "Aguas Calientes".
brauchten von der Station "Hydroelectrica" knappe 40 Minuten ...bis in das kleine Städtchen ...nach "Aguas Calientes".
Dorthin nach "Hydroelectrica" brachte uns, und zahlreiche andere, am Dienstag den 16.4.19 dann eine kleine Tourifirma, mit einem Transporter.
immer entlang des gleichnamigen Flusses...
der so, das wie es hier genannt wird, "Heilige Tal" durchquehrt.
der "Nebelzone"....
Vor uns immer wieder LKW's
bei schlechtem Wetter... Weiter ging es...
die Strassen wurden immer 'zuverlässiger'...Dann gegen 18.00 Uhr Ankunft im "Basiscamp/Aguas Calientes" oder zumindest in deren Bahnstation...
...das wie man berechtigter Weise sagen muss, nichts typisches hat, es ist weder mit Bevölkerung versehen noch mit ursprünglichem, es existiert lediglich um die Touristenströme zu bewältigen und den Touris, Unterkunft, Essen,
Bespassung,
und eben den Transport zu ermöglichen...
per Bahn

erst recht wenn der Zug einfuhr...
unter lautem Eisenbahngeschnaufe und -Gehupe...
Ach ja ein wenig "Inka Kult" gab es auch...
Dafür war das kleine Zimmerchen im "Natura Inn" wirklich nicht der Rede wert...
ein Zimmer, ein Bett - that's it - Warum man uns im 4. Stock einquartierte blieb uns ein Rätsel...Aber so waren wir den heiligen Bergen etwas näher...
Die Karten für die Inkastätte selbst, hatten wir uns bereits in Deutschland online unter folgender Seite
www.machupicchu.gob.pe/general/disponibilidad
gesichert.
Der Eintritt nach MACHU PICCHU ist kontingentiert, d.h. pro Tag wird nur eine gewisse abgezählte Besucheranzahl durchgeschleust (2.500) und das auch noch stündlich, d.h. in Schichten , Vormittags 8-12 und 12-17.00
Um 18.00 Uhr war eh Schluss. Ingesamt hat man -4- Stunden Zeit für die Besichtigung, die nur in einer Runde gelaufen werden darf, also "no returno"...
(Foto-Eingang)
www.machupicchu.gob.pe/general/disponibilidad
gesichert.
Der Eintritt nach MACHU PICCHU ist kontingentiert, d.h. pro Tag wird nur eine gewisse abgezählte Besucheranzahl durchgeschleust (2.500) und das auch noch stündlich, d.h. in Schichten , Vormittags 8-12 und 12-17.00
Um 18.00 Uhr war eh Schluss. Ingesamt hat man -4- Stunden Zeit für die Besichtigung, die nur in einer Runde gelaufen werden darf, also "no returno"...
(Foto-Eingang)

Für den von uns ausgewählten Besichtigungtag und Zeitpunkt Mittw. 17.4.(ab 12.00 ), gab es bereits vor Reiseantritt nur noch fast 200 Karten... also hieß es zuschlagen, nicht dass wir dort vor Ort abgewiesen werden...
Eintrittspreis: 55 Euro (200 Pen / 3,7 Sol)

Warum wir dann zu zweit nur 304 Sol zahlten, plus Visa Gebühr 316 Sol, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ist auch ok so.
noch ins örtliche Bus-Shuttle Büro um die personalisierten Tickets bereits am Abend zuvor zu holen...Wer weiß ob nicht am nächsten Morgen eine elendig lange Schlange davor zu erwarten war...
Aber weitgefehlt...alles easy-beasy...
Dann noch ein erstes Abendessen...zünftig und nicht grade preiswert...es gab LAMA...nee ALPAKA...schmeckte wie Rind...Damit wir für den nächsten Morgen gestärkt waren...wenn es hieß
MACHU PICCHU - Wir kommen!

Soweit für heute ....., mehr im nächsten Post zu
"Am Nabel der Welt"
Bis dahin *Hastaluego* Deutschland - Christian&Sylvie
Tipps von anderen...und Links dazu:
Über die Bahngleise zum Machu Picchu • Peru • Vlog #031
https://www.youtube.com/watch?v=cSdgfo2X2ZI













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Christian&Sylvie